15. Oktober 2010

Der Nationalsozialismus in der praktischen Geschichtsvermittlung

Mehmet Can (Berlin), Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Elke Gryglewski (Berlin), Haus der Wannseekonferenz
Ulla Kux (Berlin), Programmleiterin „Geschichte(n) in Vielfalt“ bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
Herbert Schmidt (Leipzig), Geschäftsführer des Deutsch-Russischen Zentrums zu Leipzig
Wjatscheslaw Schmidt (Bonn), Studienrat Fach Geschichte
Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Leiter des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen

Vertreter der Museums- und Gedenkstättenpädagogik, der außerschulischen politischen Bildungsarbeit und der allgemeinbildenden Schulen berichteten von ihren Erfahrungen mit der Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Judenverfolgung unter den Bedingungen der Einwanderungsgesellschaft. Ziel des Gesprächs war es, zum einen die konkreten Probleme vor Ort zu ermitteln und andererseits bereits erprobte neue Ansätze und Methoden der Geschichtsvermittlung auf ihre Vor- und Nachteile, ihre Erfolge und Wirkungen kritisch zu befragen.